LONDON/BERLIN - Air Berlin hat in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres unter dem Strich einen höheren Verlust erzielt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das Netto-Ergebnis im ersten Quartal liege bei minus 88,4 Millionen Euro (Vorjahr -59,6 Mio. Euro), teilte die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft mit. Der Konzernumsatz sei jedoch trotz einer ungünstigen Branchenkonjunktur und des Fehlen des Osterreiseverkehrs, der in diesem Jahr in das zweite Quartal falle, gestiegen. Er lag mit 661,2 Millionen Euro um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr.
Höhere Aufwendungen für Kerosin
Beim operativen Ergebnis vor Abschreibungen und Leasingaufwand (EBITDAR) wurden 27,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vorjahresquartal hatten hier noch 40,3 Millionen Euro zu Buche gestanden. Air Berlin machte höhere Aufwendungen für Kerosin für das schlechtere Abschneiden verantwortlich. Das EBIT lag bei Minus 87,3 Millionen Euro nach Minus 68,6 Millionen Euro im Vergleichsquartal.







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