In den nächsten fünf Jahren will die Airline rund sieben neue Verbindungen jährlich aufnehmen. Zudem kündigte CEO Akbar al-Baker gegenüber arabischen Medien an, Qatar Airways werde auf der Paris Air Show in Le Bourget im Juni neue Flugzeuge bestellen.
Wie viele Maschinen und welche Flugzeugtypen der geplante Großauftrag umfassen soll, wollte al-Baker vorab nicht bekannt geben.
Von der derzeitigen Wirtschaftskrise zeigte sich al-Baker unbeeindruckt: „In meinen Augen ist das keine Krise, sondern ein Konjunkturabschwung. Jeder Konjunkturabschwung bietet immer auch neue Möglichkeiten“, erklärte al-Baker gegenüber der Zeitung „The National“ in Abu Dhabi. In diesem Sinne will Qatar Airways weiterhin neue Verbindungen aufnehmen, die in die Krise „aus dem Blickfeld anderer Airlines geraten sind“.
Anfang der Woche hatte die Airline Flüge ins texanische Houston aufgenommen. Zudem hatte Qatar Airways als neue Destinationen für dieses Jahr Sydney, Melbourne, Goa, Amritsar und zwei bislang nicht benannte europäische Ziele angekündigt. Im nächsten Jahr will die Airline erstmals auch nach Südamerika fliegen.
Wie „The National“ weiter berichtet, will Qatar Airways ihre Passagierzahlen dieses Jahr um knapp 20 Prozent auf 14,4 Millionen steigern. Die Sitzplatzkapazität (ASK) soll um 23 Prozent erhöht werden.







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