Delta Air Lines hat vor 30 Jahren, im Juni 1979, den Flugverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland aufgenommen. Heute bedient Delta fünf Ziele in Deutschland.
Am 17. Juni 1979, zugleich dem 50. Jahrestag der Firmengründung von Delta, landete erstmals ein Flugzeug der Airline in Deutschland. Die Lockheed L1011-500 bot Platz für bis zu 218 Passagiere, davon 12 in 1. Klasse, 23 in Business Klasse und 183 in der Economy Klasse. Der Delta-Flug DL 14 hob um 18.25 Uhr Ortszeit in Atlanta ab. Von Frankfurt aus ging es mit dem Flug DL 15 um 10.40 Uhr Ortszeit zurück in die Vereinigten Staaten. Die Flugreise dauerte 12 Stunden, zwei Stunden länger als heute, und erreichte Atlanta um 15.20 Uhr Ortszeit.
Was mit einer Verbindung viermal die Woche begann, entwickelte sich zu einem „Dauerbrenner“: Delta ist heute nach Firmenangaben die größte Fluggesellschaft der Welt und bedient neben Frankfurt auch die bundesdeutschen Flughäfen München, Stuttgart, Berlin-Tegel und Düsseldorf.
Der erfolgreiche Start in Frankfurt legte 1979 den Grundstein für die internationale Expansion von Delta. Davor hatte die Airline Verbindungen zu rund 90 Städten in den Vereinigten Staaten, Kanada, der Karibik, den Bahamas, in Bermuda und Großbritannien angeboten, und dabei rund 200 Flugzeuge eingesetzt. Im Jahre 1991 erwarb Delta die Mehrheit an den Europa-Routen von Pan Am und baute seine internationale Präsenz in New York aus. Frankfurt wurde das erste Drehkreuz der Airline in Europa.







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