Geschäftsreisen und Serviceangebote Frankfurter Airport: Software- und Datenbankanbieter Oracle mit Angebot Laptop Stations für das Ablegen und Aufladen von elektronischen Minigeräten wie Laptops, Handys, Blackberrys und andere mobile Endgeräte.
Neuer Passagierservice am Frankfurt Airport: Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, sowie die Geschäftsführerin der Media Frankfurt, Simone Schwab, haben heute den offiziellen Startschuss für 40 Oracle Laptop Stations am Flughafen Frankfurt gegeben. An den Stationen können Passagiere ihre Laptops, Mobiltelefone, Blackberrys und anderen mobilen Endgeräte bequem ablegen und aufladen. Der US-amerikanische Software- und Datenbankanbieter Oracle sponsert seit Anfang Oktober diesen neuen Passagierservice, der vornehmlich in den Abflugbereichen zu finden ist. Die rund einen Meter langen und 2,20 Meter hohen Stelen sind neben vier hinterleuchteten Werbeflächen mit zwei Ablagetischen sowie bis zu zehn Steckdosen ausgestattet.
Markenauftritt an Deutschlands größtem Airport in Verbindung mit einemEntwickelt wurden die Laptop Stations von der Media Frankfurt, der auf Flughafenwerbung spezialisierten Tochtergesellschaft von Fraport und JCDecaux. Sie erlauben dem Sponsor Oracle einen flächendeckenden zeitgemäßen Passagierservice: Mit der Zunahme und überdurchschnittlichen Nutzung mobiler IT- und Kommunikationsendgeräte unter Flugreisenden steigt auch der Bedarf an Ladestationen.
Beispielsweise nahm der Anteil der Geschäftsreisenden mit Laptops zwischen 2007 und 2008 von 76 auf 84 Prozent zu. Insbesondere bei dieser Zielgruppe dürften die Laptop Stations auf großen Zuspruch stoßen und zugleich die Bekanntheit und Einstellung zur Marke Oracle positiv beeinflussen.
Die Oracle Laptop Stations sind nur ein Beispiel aus einer Reihe innovativer Sponsoringkonzepte, die Media Frankfurt seit kurzem vermarktet und die außergewöhnliche Werbeauftritte mit ausgewählten Serviceangeboten für Fluggäste verknüpfen. Die Konzepte unterstützen gezielt den Dialog zwischen Produktmarke und Passagieren. Hierzu gehören neben Wettersponsoring auch Internet Service Stations sowie die so genannte Screen Show. Sie ermöglicht es Bildschirmherstellern erstmals, gebrandete Monitore inklusive Content an allen zentralen Sicherheitskontrollen zu präsentieren.







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